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Fotoarchiv
Die unten stehenden Fotogalerien sind systematisch geordnet. In den zwei Auswahlfeldern sind die Tierarten alphabetisch geordnet. Sie können eine Tierart auswählen um zu der entsprechenden Galerie "zu springen".


Beuteltiere, Marsupialia
 
Beuteltiere, Marsupialia
  Kowari, Dasyuroides byrnei
Im Schulzoo werden seit 1997 Doppelschwanzkamm - Beutelmäuse, auch Kowaris genannt, gepflegt. Mit der ersten erfolgreichen Nachzucht 1998 nimmt der Schulzoo aktiv an der Erhaltung dieser bedrohten Beuteltierform teil, indem die Koordination aller in Gefangenschaft, sprich auch alle Kowaris des Schulzoos, lebenden Tiere einem Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP/EAZA) überlassen werden. Durch den Verzicht auf Besitzansprüche kann die europäische Population als eine Einheit behandelt und die Zucht sowie Verteilung der Jungen zentral gesteuert werden. Aus der Leipziger Zucht leben inzwischen Kowaris in Frankfurt, Berlin, Riga und Moskau.
Anzahl der Fotos: 12 Update: 18.02.2002

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Gleitbeutler, Petauridae
  Kurzkopfgleitbeutler, Petaurus breviceps
Die Vertreter der Gleitbeutlerfamilie sind durch das Aufspanne ihrer Flughäute an ihren Vorderextremitäten in der Lage passive Flugbewegungen auszuüben, so daß sie zum Beispiel von einem Baum zum Andern gleiten können ohne sich auf den Boden begeben zu müssen und so Hindernisse überwinden. Speziell der Kurzkopfgleitbeutler wurde in den letzten Jahren zum beliebten Haustier, da er leicht zu halten und zu zähmen ist, auch wenn es sich um ein Wildtier handelt. Im Schulzoo war diese Art nur kurz im Jahr 2000 vertreten.
Anzahl der Fotos: 6 Update: 18.02.2002

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Insektenfresser, Insectivora
 
Igel, Erinaceidae
  Kleiner Igeltanrek, Echinops telfairi
Der Schulzoo-Leipzig e.V. hält seit ca. 3 Jahren den Kleinen Igeltanrek und kann derzeit auch auf eine stabile Zucht blicken. Die Tiere werden von Christiane Krause, einem langjährigen Mitglied unseres Vereins, gepflegt. (Fotos - Kathleen Krusemark)
Anzahl der Fotos: 16 Update: 24.10.2004

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Rüsselspringer, Macrosceloidea
 
Rüsselspringer, Macroscelidae
  Kurzohr-Rüsselspringer, Macroscelides proboscideus
Die Ordnung der ausschließlich in Afrika heimischen Rüsselspringer repräsentieren eine eigene Ordnung im Säugetiersystem. Heute werden sich je nach Autor in die "Nähe" der Insektenfresser oder neuerdings auch zu den Hasentieren gestellt. In Tiergärten wird momentan nur der Kurzohr-Rüsselspringer gepflegt. Seit 1997 kann der Schulzoobesucher diese Säugetiere beobachten. 1998 hatte unser Paar, wie für Rüsselspringer die Regel Zwillinge. 2000 bekamen wir vom Zoopark Moskau ein junges Paar geschenkt, dessen Ursprung in Ausgangstieren aus Südafrika begründet liegt.
Anzahl der Fotos: 15 Update: 18.02.2002

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Hasentiere, Lagomorpha
 
Pfeifhasen, Ochotonidae
  Schwarzlippen-Pfeifhase, Ochotona curzoniae
Der Anblick von Pfeifhasen läßt das Herz eines jeden Zoologen wie Liebhaber höher schlagen, zeigen sie uns doch wie vielgestaltig das Tierreich ist. Leider ist die längerfristige Haltung dieser tagaktiven Hasen in Gefangenschaft sehr schwierig und in den meisten Fällen nur von kurzer Dauer. Im Schulzoo war Ochotona in den Jahren 1999 und 2000 mit insgesamt fünf Stück aus Nordchina vertreten. Diese Tiere gehörten vermutlich zu den steppenbewohnenden Arten der Schwarzlippen- oder Daurischen Pfeifhasen.
Anzahl der Fotos: 10 Update: 18.02.2002

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Nagetiere, Rodentia
 
Hörnchen, Scuridae
  Daurischer Ziesel, Spermophilus dauricus
Im Oktober 2002 gelangte mit einem Trio Daurischer Ziesel erstmals ein rein bodenbewohnendes Hörnchen in den Schulzoo. Der Daurische Ziesel wird von einigen Autoren als eine Unterart des bekannten Schlichtziesels (S. cittelus), welches bis vor 30 Jahren auch noch in Ostsachsen zu finden war, angesehen. Andere betrachten den Daurische Ziesel bereits als eine selbständige Art, welche die hinterbaikalischen Steppen bewohnt.
Anzahl der Fotos: 9 Update: 26.05.2003

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Hamster, Cricetinae
  Europäischer Feldhamster, Cricetus cricetus
Diesen einheimischen Großhamster konnte der Schulzoobesucher in den Jahren 1999 und 2000 im Schulzoo beobachten. 2000 erzielten wir den bisher einzigen Wurf im Schulzoo mit fünf Jungen, welche alle bis zur Selbständigkeit aufgezogen werden konnten.
Anzahl der Fotos: 12 Update: 18.02.2002

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Wurzelratten, Rhizomyinae
  Kleine Bambusratte, Cannomys badius
Dieser artenarmen Unterfamilie gehört die in Tiergärten sehr selten gehaltene Kleine Bambusratte an. Diese lebt in unterirdischen, teils sehr tiefen Gängen. Als Anpassung an die unterirdische Lebensweise besitzen die Tiere besonders lange Schneidezähne und kräftige Grabklauen. Der Schulzoo kann diese Raritäten seit 2000 zeigen und im November 2001 hatte unser Paar erstmals ein weibliches Jungtier. Die Elterntiere unseres Paares stammen aus Assam.
Anzahl der Fotos: 6 Update: 18.02.2002

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Rennmäuse, Gerbillinae
  Buschschwanz-Rennmaus, Sekeetamys calurus
Diese wohl zu den attraktivsten zählenden Rennmäusen wird im Schulzoo Leipzig bereits seit 1996 zum festen Bestand. Fast jedes Jahr kann der Besucher bei dieser Art Jungtiere beobachten. Durch ihren buschigen Schwanz, welcher bei in Gefangenschaft lebenden Zuchtstämmen sehr unterschiedlich stark behaart sein kann und bei einigen in einer weißen Spitze endet, erscheint diese Rennmaus besonders hübsch. In den Felswüsten Nordostägyptens, des Sinais bis nach Israel ist sie in wahrscheinlich zwei Unterarten verbreitet.
Anzahl der Fotos: 11 Update: 28.07.2003

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  Wagners-Rennmaus, Gerbillus dasyurus
Diese kleine Gerbillus-Art ist erst seit kurzen in den europäischen Kleinsäugerkollektionen vertreten. Der Zoo Plzen erhielt von einem tschechischen Privathalter Wildfangnachzuchten, dessen Elterntiere aus Nordjordanien stammen. Im Zoo Plzen züchtet man diese seltene Art mit Erfolg, so daß im Januar 2003 ein Paar dieser streng nachtaktiven Rennmaus in den Schulzoo gelangte.
Anzahl der Fotos: 3 Update: 28.07.2003

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  Persische Rennmaus, Meriones persicus
Persische Rennmäuse sind Bewohner von Gebirgs- und Schotterhalden der östlichen Türkei bis Pakistan. Im Schulzoo wird diese Rennmausform seit 1997 gehalten. Nach Aussagen befreundeter Kollegen aus dem Moskauer Zoopark halten wir Tiere, welche ihren Ursprung in Armenien haben und so zu Unterart Meriones persicus rossicus zu zählen sind.
Anzahl der Fotos: 8 Update: 18.02.2002

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  Fettschwanzrennmaus, Pachyuromys duprasi
Diese eigenartigen Rennmäuse erinnern mit ihrem flachen Körperbau und dem keulenförmigen Schwanz so gar nicht an die eigentlichen Rennmäuse (Gerbillus). Als Anpassung an die kargen Randwüstengebiete Marokkos bis Ägypten vermögen diese Rennmäuse Fettreserven in ihrem Schwanz zu lagern. Im Leipziger Schulzoo befinden sich seit 1996 stets einige Vertreter im Bestand, mehrmals konnte Jungtiere beobachtet werden.
Anzahl der Fotos: 7 Update: 18.02.2002

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Wühlmäuse, Microtinae
  Barakshins Bergwühlmaus, Alticola barakshins
Diese an felsiges Ödland und Geröllhalden angepaßten Wühlmäuse besitzen, ähnlich den gebirgsbewohnenden Pfeifhasen, die Eigenart im Sommer Gräser zu sammeln, diese auf Steinen zu trocknen und anschließend zwischen Felsspalten als Wintervorrat zu verstecken. In Tiergärten werden Vertreter von Alticola selten bis gar nicht gehalten. Im Schulzoo Leipzig können gleich zwei Formen miteinander verglichen werden.
Anzahl der Fotos: 6 Update: 18.02.2002

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  Brandt´s Steppenwühlmaus, Lasiopodomys brantii
Die geselligen Steppenwühlmäuse erinnern im Aussehen durch ihren kantigen Schädel etwas an Pfeifhasen. In den weiten Grassteppen der Mongolei stellen diese Wühlmäuse die häufigste Kleinsäugerart dar. ANDREWS (1919-30) beobachtete zwischen 1000-3000 Tiere pro Hektar !
Anzahl der Fotos: 6 Update: 18.02.2002

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Hamsterratten, Cricetomyinae
  Kurzschwanzhamsterratte, Saccostomus campestris
Die Kurzschwanzhamsterratten sind mit einer Kopf-Rumpf-Länge um 7-8 cm eher die "Zwerge" ihrer Unterfamilie. In ihrer Lebensweise ähneln sie den Europäischen Feldhamstern. Sie besiedeln Savannen bis lichte Trockenwälder, sowie Kulturland. Die weitläufige Verbreitung erstreckt sich von Zaire, Angola, Sambia, Malawi, Botswana bis Südafrika.
Anzahl der Fotos: 5 Update: 18.02.2002

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  Gambia-Riesenhamsterratte, Cricetomys gambianus
Seit dem Jahr 2000 können wir mit einem 1998 geborenen Paar dieser Art unseren Besuchern die größten Mäuseartigen des südlichen Afrika präsentieren. Diese savannen-bewohnende Art kann eine Gesamtlänge von 80 cm erreichen.
Anzahl der Fotos: 6 Update: 18.02.2002

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  Waldhamsterratte, Cricetomys emini
Zoologisch gesehen gehören Hamsterratten weder zu den Hamstern noch zu den Ratten. In der Säugetiersystematik erhielten sie den Rang einer eigenständigen Unterfamilie. Ihren Namen tragen sie wegen ihrem Aussehen und den großen Backentaschen, in die 3-4 Walnüsse passen. In ihrer Heimat in Afrika werden sowohl die Gambia Riesenhamsterratte, Cricetomys gambianus, als auch die Emins Waldhamsterratte, Cricetomys emini, als Haustier und Fleischlieferant gehalten. Auch in unseren Breiten werden diese intelligenten Nager als Haustier immer beliebter. Die ersten Tiere, die der Schulzoo 2001 erhielt, waren Importtiere aus Ghana. Bis heute sind 7 Jungtiere im Schulzoo Leipzig geboren.
Anzahl der Fotos: 16 Update: 11.12.2004

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Echtmäuse, Murinae
  Jordanien-Stachelmaus, Acomys russatus lewisi
Diese melanistische Unterart der Goldstachelmaus stammt aus den Basaltwüsten Jordaniens und ist eine der größten Kleinsäugerraritäten überhaupt. Der Schulzoo hatte das Glück diese Tiere von 1999-2001 als einziger Halter in Mitteleuropa zu halten und auch zu züchten.
Anzahl der Fotos: 10 Update: 18.02.2002

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  Türkei Stachelmaus, Acomys cilicius
Diese seit mehreren Jahren im Schulzoo gehaltene Stachelmausart stammt aus den Gebieten der südlichen und zentralen Türkei. Im Schulzoo Leipzig halten wir z.Z. eine stabilie und große Gruppe.
Anzahl der Fotos: 17 Update: 28.03.2005

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  Algerische Vielstreifengrasmaus, Lemniscomys barbarus barbarus
Die Vertreter der Gattung Lemniscomys gelten zu Recht als eine der schönsten Muriden in Afrika. Bereits zur Eröffnung des Schulzoo 1990 lebte ein Paar unbekannter Unterartzugehörigkeit im Tierbestand. 2000 bekamen wir Tiere der Algerischen Nominatform.
Anzahl der Fotos: 17 Update: 09.08.2004

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  Tüpfelstreifengrasmaus, Lemniscomys striatus
Seit Januar 2003 können wir neben unseren beiden Vielstreifengrasmausunterarten aus Algerien und Westafrika (L. barbarus barbarus et ssp.) mit der Tüpfelstreifengrasmaus eine zweite Art der besonders hübschen Gattung Lemniscomys zeigen. 2001 erhielt der Zoo Plzen Wildfangnachzuchten, deren Elterntiere am Mount Kenia gefangen wurden. Im Tausch gegen anderen Nagetiere erhielten wir ein dort geborenes Paar. Ein zweites Paar übernahmen wir im April des Jahres 2003 aus der Zucht des Tierparks Berlin, so daß wir unseren Besuchern fortan zwei junge Paare dieser wunderschönen afrikanischen Maus präsentieren können.
Anzahl der Fotos: 13 Update: 29.04.2003

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  Vielzitzenmaus, Mastomys ssp.
Vielzitzenmäuse, auch die Hausmäuse Afrikas genannt, finden sich südlich der Sahara vor allem in der Nähe menschlicher Siedlungen. Als Kulturfolger stehen sie nur mit den Hausratten, Rattus rattus, in Konkurrenzkampf. Ihren Namen tragen Vielzitzenmäuse aufgrund der 12 Zitzenpaare, die diese etwa 12 cm langen Mäuse aufweisen können.
Anzahl der Fotos: 7 Update: 20.09.2004

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  Buschklettermaus, Grammomys surdaster
Seit Oktober 2002 pflegen wir ein Paar der Surdaster-Buschklettermaus (Grammomys surdaster). Eine afrikanische Mäuseart, welche in Tiergärten eine Seltenheit ist. Unser Paar stammt aus der Zucht des Basler Tropeninstitut. Die Tiere wurden als Modelle für die Erforschung der Schlafkrankheit gehalten. Ursprünglich stammen die Gründertiere aus dem Institut für Tropenmedizin in Antwerpen, welches die Gründertiere aus dem Kongo sammelte. Die baumbewohnenden Tiere sind streng nachtaktiv, so daß unsere Besucher die beiden Leipziger Buschklettermäuse kaum zu Gesicht bekommen werden. Achten Sie auf den langen Schwanz, welcher sehr lang ist und den baumbewohnenden Tieren zum Halten der Balance im Geäst dient.
Anzahl der Fotos: 13 Update: 29.04.2003

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Springmäuse, Dipodidae
  Arabische Kleine Wüstenspringmaus, Jaculus jaculus vocator
Das charakteristische Merkmal dieser Familie sind die verlängerten Hinterbeine, die den Springmäusen Sprünge bis mehreren Metern ermöglichen. Sie leben in Kleingruppen und sind streng nachtaktiv. Der Tag wird in einfachen Erdröhren verschlafen. Seit 2001 zeigt der Schulzoo erstmals Jaculus jaculus aus der Zucht des Frankfurter Zoologischen Garten.
Anzahl der Fotos: 10 Update: 18.02.2002

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Meerschweinchen, Caviidae
  Aperea-Wildmeerschweinchen, Cavia aperea
Seit der Eröffnung des Schulzoo war es ein steter Wunsch einmal die Vorfahren des Hausmeerschweinchen im Schulzoo zu pflegen. Mit der Ankunft der ersten drei Wildmeerschweinchen 1997 wurde der Wunsch erfüllt. Heute lebt eine Gruppe zusammen mit Hellbraunen Wieselmeerschweinchen und Langschwanzchinchillas in einem großzügigen, den Anden nachgebildeten, Gehege.
Anzahl der Fotos: 11 Update: 18.02.2002

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  Peru-Hausmeerschweinchen, Cavia aperea f. porcellus
Im Jahr 1998 erhielten wir Hausmeerschweinchen, deren Elterntiere 1996 aus Peru importiert wurden. Noch heute dienen Meerschweinchen in den Andendörfern als Nahrung, ähnlich der Hauskaninchen in Europa. Diese Meerschweinchen unterscheiden sich vor allem durch Großwüchsigkeit gegenüber den hiesigen Meerschweinchen.
Anzahl der Fotos: 11 Update: 18.02.2002

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  Hellbraune Wieselmeerschweinchen, Galea spec.
Im Jahr 1998 gelangte eine Wieselmeerschweinchenform in die europäischen Kleinsäugerkollektionen, welche sich durch Färbung und Körpergröße unschwer von den bis dahin gehaltenen Grauen Wieselmeerschweinchen unterschieden. Die Tiere wurden 1997 von der Universität Münster aus Bolivien eingeführt. Bislang ist die Art bzw. Unterartzugehörigkeit nicht eindeutig. Im Schulzoo wird die Form seit 1998 erfolgreich bis heute gezüchtet.
Anzahl der Fotos: 7 Update: 16.08.2003

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  Felsenmeerschweinchen, Kerodon rupestris
Das Felsenmeerschweinchen, auch Moko genannt, ist die größte Form der Eigentlichen Meerschweinchen (Caviinae). Die Verbreitung der Art liegt hauptsächlich im östlichen Brasilien und das Habitat umfaßt die felsigen, sogenannten Inselberge. Der Bestand ist unsicher und der Druck wird durch Zersiedelung und Abnahme des Lebensraumes zunehmend größer. Und auch in den europäischen Tiergärten sind Mokos eher seltene Pfleglinge, so kann man sie in den Tiergärten von Plzen, Prag, Budapest, Moskau, Berlin und Stuttgart beobachten. Die ersten Vertreter dieser großen Wildmeerschweinchen erhielt der Schulzoo am 27.VI.03 aus Privathand mit zwei Exemplaren, ein weiteres folgte am 19.X.2003.
Anzahl der Fotos: 9 Update: 22.10.2003

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Chinchilla, Chinchillidae
  Langschwanzchinchilla, Chinchillia laniger
Zusammen mit Hellbraunen Wiesel- und Aperea-Wildmeerschweinchen können im Schulzoo Langschwanzchinchillas in einem Gehege beobachtet werden. Unter den wildfarbenen Tieren befindet sich auch ein weißes Tier, welche jedoch kein Albino, sondern ein Farbmutante ist.
Anzahl der Fotos: 6 Update: 18.02.2002

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Trugratten, Chinchillidae
  Degu, Octodon degus
Die tagaktiven und äußerst sozialen Degus stammen aus den Küstengebieten und Hochebenen der chilenischen Anden und konnten im Schulzoo von 1994 bis 1997 beobachtet werden. Für unsere Besucher war stets eine größere Gruppe mit spielenden Jungtieren zu beobachten.
Anzahl der Fotos: 4 Update: 18.02.2002

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  Cururo, Spalacopus cyanus
Bereits 1995 konnten wir unsere ersten drei Coruros im Schulzoo registrieren. Sie kamen als Geschenk vom Zoologischen Garten Leipzig; somit konnten wir neben dem Degu noch eine zweite Trugrattenform präsentieren. Der Coruro lebt gesellig in Kolonien und legt mit seine gelben Nagezähnen und starken Grabklauen weitverzweigte Tunnelsysteme an.
Anzahl der Fotos: 10 Update: 18.02.2002

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Raubtiere, Carnivora
 
Kleinbären, Procyonidae
  Waschbär, Procyon lotor
Seinen Namen trägt dieser Kleinbär, weil er seine Nahrung gern ins Wasser taucht und darin mit dem Pfoten “abwäscht“. Die lustig anmutenden Waschbären, Procyon lotor, stammen ursprünglich aus Nordamerika. Europäische Populationen sind auf ausgesetzte und einige ihrem Schicksal in den Pelztierfarmen entkommene Einzeltiere zurückzuführen, die sich hervorragend in unseren Gefilden eingelebt und vermehrt haben.
Anzahl der Fotos: 7 Update: 11.10.2004

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Marder, Mustelidae
  Sibirischer Feuerwiesel, Mustela sibirica sibirica
Seit 2000 werden die vormaligen Freigehege für Frettchen von einer durch ihr fuchsrotes Fell und der weißen Gesichtsmaske sehr attraktiven Marderart bevölkert. Es handelt sich um Feuerwiesel, auch Kolonok genannt, welche wir 2000 vom Tierpark Berlin als Geschenk erhalten hatten. Im Mai 2001 hatten sie erstmals Junge.
Anzahl der Fotos: 17 Update: 18.02.2002

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  Iltisfrettchen, Mustela putorius f. furo
Mit Frettchen zeigen wir unseren Besuchern, das auch Marder domestiziert wurden. Bei den im Schulzoo gezeigten Tieren handelt es sich meist um Abgabetiere aus Privathaushalten. Frettchen sind agile Raubtiere, deren Unterbringung im Haushalt einige Kompromisse erforderlich macht. Aus diesem Grund sollte die Anschaffung wohl überlegt sein.
Anzahl der Fotos: 10 Update: 18.02.2002

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  Steinmarder, Martes foina
Dieser von Autofahrern als „Kabelfresser“ gefürchtete europäische Marder wird häufig mit dem selteneren Baummarder, Martes martes, verwechselt. Der auffälligste Unterschied zwischen den beiden ist der weiße Latz, der beim Steinmarder deutlich gegabelt ist. Die Bilder der sonst scheuen Tiere sind uns nur gelungen, weil es sich hier um „Flaschenkinder“ handelt.
Anzahl der Fotos: 8 Update: 26.09.2004

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Mangusten, Herpestidae
  Zwergmangusten, Helogale parvula Autor: Hilmar Stöckhardt
Seit Anfang dieser Woche können wir Ihnen stolz unsere neue "Mangusten-Anlage" präsentieren. Im Dezember begannen die ersten Umbaumaßnahmen und Anfertigungen für eine neue Anlage im 2.Raum gegenüber der Südamerika-Anlage. Das Gerüst des Käfigs wurde aus einem Holzgestell und Glasscheiben gefertigt, die Tür mit Gitter bespannt. Der Bau war wie alle unserer Anlagen sehr zeit- und kostenaufwändig. Viele Wochenenden wurden mit dem Ankleben der Styroporplatten an die Wand verbracht. Danach wurden diese verputzt und zuletzt mit Farbe gestrichen. Unserem Pärchen südlicher Zwergmangusten (Helogale parvula) bietet der Käfig nun viele Klettermöglichkeiten durch z.B. nachgebildete Termitenhügel, viel Licht und Versteckmöglichkeiten. Bereits kurz nach ihrer Umsetzung konnte man die Tiere schon zu den Fütterungszeiten sehen.
Anzahl der Fotos: 6 Update: 05.03.2004

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Sonstiges
 
Bauarbeiten
  Rekonstruktion der Feuerwieselgehege
Die 1999 errichteten Feuerwieselgehege bedurften nach fünfjähriger ständiger Besetzung durch ein bzw. meherere Feuerwieselpaare einer kleinen Rekonstruktion. Diese sah wie folgt aus:
  • Entfernung der Elektroinstalation
  • Erneuerung der Gitter und des Holzbalkengerüstes
  • Bepflanzungsarbeiten
  • Sicherung des Erdreiches
  • Reinigen des Teiches
Die Fotos zeigen die Arbeiten an allen drei Tagen.
Samstag früh wurden zunächst alle Gitter der großen Gehege entfernt und angefangen diese zu streichen (die Wiesel verblieben während dessen in ihren Vorkäfigen).
Sonntag wurden dann die restlichen Gitter und das Holzbalkengerüst des Käfigs mit Farbe versehen. Die Elektroinstallation wurde ebenfalls entfernt.
Der Montag galt dann den Unterseiten der Gitter und dem Wiedereinbau aller Gitterteile. Das Erdreich in den Käfigen wurde gesichert und einige "Bäume" in und außerhalb der Käfige wurden umgesetzt. Auch das Aufräumen nach getaner Arbeit nahm einige Zeit in Anspruch.
Unsere vier fleißigen Mitarbeiter haben für diese Arbeit etwa 25 Stunden im Schulzoo verbracht.
Anzahl der Fotos: 12 Update: 06.06.2004

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  Abriss der Sandkiste
In Rahmen der großen Umstrukturierung, verbunden mit umfangreichen Erneuerungen im Schulzoo, wurde auch die von uns 1995 mühsam erbaute Sandkiste in ihre Einzelteile zerlegt. Die Nässe drang schon seit einiger Zeit ins Innere und hinterließ ihre Spuren durch Fäulnis. Eine Reparatur dieser wäre uns zu teuer gekommen, also entschieden wir uns für einen kompletten Neubau der bis Mitte Sommer abgeschlossen sein soll. Geplant ist ein neues "Heulager" mit Gittern und einem Wellblechdach.
Anzahl der Fotos: 7 Update: 06.06.2004

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Jungtiere
  Jungtiere im Frühjahr 2004
Jungtiere im Frühjahr 2004.
Anzahl der Fotos: 5 Update: 30.05.2004

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Feiern
  Danksagungsfeier vom 20.9.2003
Danksagungsfeier vom 20.9.2003 für den Erhalt des Schulzoos.
Anzahl der Fotos: 10 Update: 01.02.2004

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  Der Schulzoo feiert 2002 seinen 12. Jahrestag
Der Schulzoo feiert 2002 seinen 12. Jahrestag.
Anzahl der Fotos: 9 Update: 01.02.2004

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  Weihnachtsfeier 2003
Am 18.12. trafen sich die Schulzoo-Mitglieder zu einer kleinen Weihnachtsfeier.
Anzahl der Fotos: 6 Update: 01.01.2004

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Schulzoogelände
  Der Schulzoo im Winter 2004
Fotos vom Außengelände des Schulzoos.
Anzahl der Fotos: 5 Update: 08.01.2004

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Veranstaltungen
  Schulzooausflug auf dem Reiterhof
In jedem Jahr nehmen wir uns die Zeit gemeinsam ein Wochenende zu verbringen. 2002 sind wir auf einen einen Reiterhof gefahren und hatten ne Menge Spass bei Reiten, Grillen und Lagerfeuersingen. Diese Ausflüge werden in den meisten Fällen von den Kindern selbst organisiert und alle Altersgruppen sind vertreten.
Anzahl der Fotos: 9 Update: 26.10.2002

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  100. Jahre Wildpark Leipzig
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Anzahl der Fotos: 30 Update: 28/03/2005

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  Rendezvous Im Zoo Leipzig 2004
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Anzahl der Fotos: 19 Update: 28/03/2005

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  Wohltätigkeitsbrunch zugunsten des Schulzoos
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Anzahl der Fotos: 13 Update: 28/03/2005

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  Haus-Garten-Freizeit 2005
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Anzahl der Fotos: 30 Update: 28/03/2005

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BAG
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